Fragen & Antworten

Eva-Maria Zurhorst hat hier die häufigsten Fragen beantwortet, die Sie hier zu den unterschiedlichsten Themen finden:

Ich bin 46 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder (16 und 12). Meinen Mann kenne ich schon bald 30 Jahre, wir haben uns sehr früh kennen gelernt. Aber in all den vielen Jahren, die sicher nicht immer leicht waren (einige Krisen) habe ich mich im Vergleich zu meinem Mann sehr verändert. Früher habe ich mich ihm gegenüber immer angepasst und mein Leben auf das der Kinder und meinen Ehemann ausgerichtet. Wenn ich so zurück schaue, habe ich immer nur für die anderen (auch im Beruf) gelebt und nicht mein eigenes Leben…. In den letzten Jahren habe ich mich sicher auch Dank euch (Meditationen, Podcast, Bücher…) und einer Krankheit sehr weiterentwickelt und bin eigenständiger und mutiger geworden. Jetzt habe ich aber oft das Gefühl, wir passen überhaupt nicht mehr zusammen… Mein Mann wird immer träger und ist nach wie vor der Gleiche, und ich bekomme immer mehr Energie und entwickle mich weiter und bin schon lange nicht mehr die, die er geheiratet hat….  Wir leben schon seit vielen Jahren so nebeneinander her…  Wie gelingt wieder mehr Nähe und Kommunikation, wenn man auf so unterschiedlichen Wegen unterwegs ist… Macht es überhaupt Sinn so weiter zu machen, wenn man sich so verändert?! Ich kann nicht mehr in mein altes Ich zurück und mein Mann bewegt sich keinen Schritt weiter… Ich kann da keinen Sinn finden in dieser Situation, sehe keinen Ausweg…

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Ich würde mein aktuelles Leben als gut beschreiben. Einen Partner, einen 9jährigen Sohn. Mein Partner ist selbstständig, ich arbeite im Kindergarten. Gerade habe ich oft von dir etwas über Ziele gehört und Wünsche. Meine Wünsche würden sich eher anhören wie: es soll den anderen gut gehen, dann geht es mir gut und ich habe mehr Ruhe. Ich weiß, es müsste andersherum sein. Seit 2 Jahren versuchen wir uns mit dem Thema Heirat zu befassen und kommen keinen Schritt weiter. Immer sind andere Dinge wichtiger. Warum ist das so? Ebenso bin ich ehrenamtlich in der Kinderkirche aktiv. Das mache ich für unseren Sohn, aber auch für mich, da es mir Freude macht. Dann schmerzt es, wenn ich keinerlei Anerkennung, Unterstützung bekomme, dass ich auch für SEINEN Sohn dies tue und nicht nur für mich. Wir komme ich da raus?

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Ich bin als dreieiiger Drilling (auf natürlichem Wege) geboren worden. Die Geburt war für meine Mutter sehr traumatisch. 
Man hatte nicht erkannt, dass wir drei Kinder werden und ich kam als Steissgeburt als drittes Kind auf diese Welt. 
Wir hatten in unserer Kindheit schon immer kein einfaches Verhältnis miteinander und nun im Erwachsenenalter haben wir drei keinen Kontakt mehr.
Es hört sich jetzt bestimmt schlimm an, aber ich spüre fast Hass und Missgunst , der von meinen Schwestern ausgeht.Aufgrund einer Familienangelegenheit 
sind wir nun gezwungen, miteinander zu kommunizieren und es ist für mich wirklich schwer, es manchmal auszuhalten. Ich habe mich schon so oft gefragt, dass
es doch auf einer anderen Ebene einen Sinn gehabt haben muss, dass wir zu dritt ungeplant in diese Familie gekommen sind, aber es fühlt sich
nur wie Kampf an, wenn wir aufeinandertreffen. Du sagst oft, dass man die anderen so sein lassen soll, wie sie sind , da Veränderung nur kommen kann, wenn man bei sich bleibt und in sich eine Änderung bewirkt. Es fällt mir nur manchmal sehr schwer, nicht zu reagieren. Hast du eine Antwort für mich zur Drillingsgeburt und wie ich mich noch besser abgrenzen kann bzw. sie lassen zu können, ohne innerlich gefühlt zu platzen?

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Ich wünsche mir einen Alltag, der mehr die Dinge beinhaltet, die mir wichtig sind. Dafür müßte ich selber mehr in Fülle leben: Ich unterstütze meinen Mann mit seinem Laden und Werkstatt für Kaffee/-maschinen, so gut ich kann, und hänge dadurch voll in den Dynamiken zwischen ihm und dem Laden drin: Wenn die Zahlen gerade nicht so stimmen, bin ich als Mitarbeiterin und Partnerin doppelt involviert.

Wir haben eine 9 Monate alte  und eine fast 8-jährige Tochter und sind seit Wochen dabei, im Geschäft, im Haushalt und in persönlichen Anliegen „hinterher zu hecheln“, mit ein paar wenigen Inseln der Ruhe dazwischen. Das Baby ist wirklich oft zufrieden und eine „Wunsch-Manifestation“, aber hat natürlich auch Bedürfnisse.

Ich bin vor dem Baby mit meinen persönlichen Berufungs-Versuchen bisher nicht richtig in die Fülle gekommen, mehrmals ins Burnout. Wir wünschen uns mehr Naturverbundenheit, mehr Positives zu bewirken. Das passiert schon im Kleinen, aber es erfüllt uns nicht voll und ist momentan für mich mit sehr viel Hektik/Last + Kompromissen statt Freude + Leichtigkeit verbunden.

Der Laden ist momentan unsere Existenzgrundlage, und ich wurde in den Laden durch meinen Vater als Gründer hineingeboren. Ich selber habe ein paar Ideen zu den großen Überthemen Musik und Natur, spiele im Moment im reduziert als Bandmusikerin und hatte vor der Elternzeit ein paar wenige Schüler für Akkordeon- und Klavierunterricht mit Schwerpunkt auf Kreativität statt nur Technik. Beides macht mir z.T. große Freude, war aber in der Vergangenheit geldtechnisch, familien-organisations-technisch und auch gefühlsmäßig nicht immer in Balance. Hast du einen Impuls zu meinem oben formulierten Wunsch und diesem Brainstorm, liebe Eva?

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Ich bin nun schon länger dabei, meditiere, mache Yoga und versuche mich immer wieder in die Richtung zu bewegen, die ich mir wünsche. Ich kann das aber im Außen oft nicht halten. Neulich hat mich meine Schägerin so richtig aus meiner Mitte gehauen. Mit Sticheleien à la „das hast du schon so oft erzählt“, „so wie du könnte ich nicht leben“, „so wie du das vorhast, klappt das eh nicht“ etc. Sie lebt nun in meinem alten Elternhaus und das ist sehr schön, aber die Energien von früher sind für mich noch immer da. Ich kam mir auf diesem Bauernhof oft fehl am Platz vor, nicht hart und stark genug, zu leicht und fröhlich. Wenn ich das erwähne, wird das weggewischt und ich fühle mich von ihr bedroht, weil es nun ihr Haus ist. Ich würde gern über diesen Sticheleien stehen und möchte cool bleiben, meine Energien nicht an sie verschwenden, die mir sehr negativ und festgefahren erscheint. Mein Konflikt ist: Ich gestehe mir nicht zu, ihr mal klar zu sagen, dass sie übergriffig ist, weil das meinem Ideal von mir nicht entspricht, da ich ja darüber stehen möchte, und weil ich mich ihr eigentlich überlegen fühle, aber das funktioniert ganz offensichtlich nicht … Ich habe auch Angst, dass es eskaliert, wenn ich eine Grenze ziehe und ich dann nicht mehr erwünscht bin in meinem Elternhaus. Wieder ist meine Fröhlichkeit und Feinheit in Gefahr, so empfinde ich das. Ich bin enttäuscht von mir, dass ich das trotz all der inneren Arbeit nicht händeln kann und mich so abhängig von ihrer Reaktion fühle. Weißt Du Rat?

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Dein persönliches Arbeitsbuch "Mein Bestes Jahr 2023"

Um Deinen Transformationsprozess für Dich noch intensiver Schritt für Schritt begleiten zu können, haben wir für Dich erstmalig ein 3… Seiten starkes, wunderschönes, in Leinen eingebundenes Arbeitsbuch entwickelt, in dem Du Platz hast, Deine ganz persönlichen Gedanken festzuhalten und mit dem Du gleichzeitig Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat Deinen Prozess schriftlich begleiten, Deine Ziele definieren und Deine Blockaden entlarven kannst. In dem Buch beginnst Du eine Art heilsames Schreiben, indem Du Fragen beantwortest, die Dir Klarheit bringen und Dir helfen, das, was Du willst, viel genauer zu erkennen. 

Außerdem bekommst Du zusätzlich zu all den Meditationen des TIME TO GROW TRAININGS auch noch kostenlos sechs Meditationen, die wir speziell konzipiert haben, um mit dem Arbeitsbuch die besten Ergebnisse zu erzielen.  

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