Fragen & Antworten

Liebe ,

auf dieser Seite findest du Erklärvideos rund um die wichtigsten technischen Themen deines Trainings. Über das Suchfeld kannst du nach einem bestimmten Themenbereich suchen und dir werden dann die verfügbaren Videos angezeigt. Nach und nach werde ich diesen Bereich entsprechend eurer Fragen erweitern 🙂 Bitte wundere dich nicht – einen Teil der Videos habe ich bereits in den letzten Jahren zu der Ich bin Liebe Ausbildung, unserem vorherigen Programm, aufgenommen.

Modul 6 Schritt 1

Was kann ich tun, wenn ich Angst habe, die Meditationen zu machen, weil ich dann wohlmöglich nicht mehr mit meinem Partner klar komme?

Ich habe mit all den Tools die du uns mit auf den Weg gegeben hast bemerkt, dass ich tief in mir eine große Angst vor der Manifestation habe. Wenn ich lerne, mich auf höheren Frequenzen zu bewegen, würde dies nicht mehr mit den Frequenzen meines Partners resonieren. Dies verunsichert mich enorm und ist für mich im Alltag eine große Herausforderung. Es ist als ob ich das Gas- und Bremspedal gleichzeitig betätigen würde. Natürlich wünschte ich mir, dass sich auch mein Partner auf den Weg zu sich selber machen würde. Doch dies liegt nicht in meinen Händen. Gibst du mir einen Tipp?

Ich schiebe immer vor mir her und habe das Gefühl, es ist alles viel zu viel für mich. Was kann ich tun?

Ich habe lange überlegt, ob ich dir schreibe. Ich finde die Masterclass super und doch bin ich an einem Punkt, den ich oft in meinem Alltag erlebe. Ich fühle mich komplett überfordert was die Themen und einzelnen Schritte angeht. Es ist mir alles zu viel. Ich komme einfach nicht mehr hinterher, fühle mich blockiert, weiche aus, nutze die „Aufschieberitis“ und irgendwas in mir macht dicht. Komischerweise fühlt es sich aber wie ein Schutzmechanismus an. Hast du einen Tipp für mich woran das liegen und wie ich diesen Kreislauf durchbrechen bzw. den Fokus halten kann?

Was kann ich tun, wenn mir an bestimmten Stellen bei den Meditationen schwindelig wird?

Ich habe Probleme mit der Meditation ‚zur Quelle der Liebe zu werden‘. Ab Minute 10 -11, also bei Liebe für jemanden strömen lassen, der einen verletzt hat, bekomme ich mit geschlossenen Augen Drehschwindel. Auch bei Minute 13-14 (schwierige Beziehung zu einer Person) wieder, sodass ich die Mediation abbrechen muss.
Was kann ich tun, um den Drehschwindel loszuwerden und die Meditation komplett bis zum Ende durchführen zu können?

Was bedeutet Seele hier im Kontext der Meditationen?

Ich habe eine Verständnisfrage zur Seele. Für mich ist die Seele eine Art Lebenskraft, eine Energie, die in jedem Menschen wohnt und ca. 3 Monate vor der Geburt in das neue Menschenwesen eingebettet wird. Eine Energie, die den Menschen ihren Ausdruck verleiht und die mit dem physischen wieder aus dem Körper herausgeht, weswegen in manchen Kulturen eine Totenruhe von 3 Tagen praktiziert wird und ein Fenster geöffnet, damit die Seele hinaus kann.
Ich versuche nun, den neuen Meditationen zu folgen und tue mich an den Stellen schwer, wo Du davon sprichst, «das Licht der Seele einzulassen», «dich im Licht Deiner Seele hingebungsvoll von der Liebe Deines Herzens erfüllen lassen», usw.
Das alles klingt für mich eher so, als wäre die Seele eine Kraft ausserhalb des Körpers. Was genau ist für Dich die Seele und wo wohnt sie?

Wie kann ich zu einer „Quelle der Liebe werden“, wenn ich manchmal mein Herz verschließe und im Alltag nicht immer mit Liebe reagiere?

Bei der Mediation, Zur Quelle der Liebe werden, drängte sich mir die Frage auf, wie wir denn mit der Tatsache umgehen können, dass auch wir in unserem Leben, eben, weil wir früh unser Herz verschließen mussten und oft sehr allein waren, auch Lieblosigkeit in die Welt gebracht haben, z.B nicht auf unsere Kinder eingehen konnten, so wie sie es gebraucht hätten und ihnen Prägungen mitgegeben haben, an denen sie jetzt zu knabbern haben. Ich bin jetzt 60 Jahre alt und ich erlebe an mir und bei meinen Freundinnen gerade verstärkt, wie wir das Echo ungeschönt bekommen, z.B. wenn wir beobachten, wie unsere Kinder Beziehung leben oder eben gar nicht in Beziehung kommen, oder wie sie mit ihren Kindern umgehen oder im Leben schmerzvolle Erfahrungen machen. Ich finde es als Mutter besonders hart, sich dem zu stellen. Warum tut das so entsetzlich weh, dass man sich kaum traut, da hin zu schauen? Und was kann uns den Mut geben, es dennoch zu tun?

Kann ich auch mit mehreren Visionen gleichzeitig arbeiten?

Kann ich parallel mit mehreren Visionen aus den jeweiligen Lebensbereichen arbeiten oder immer nur mit einer?
Wie kann ich zu einer „Quelle der Liebe werden“, wenn ich manchmal mein Herz verschließe und im Alltag nicht immer mit Liebe reagiere?

Was kann ich tun, wenn die Meditationen mich unruhig machen und für mich viel zu viele Informationen haben?

Ich habe mit einigen der neuen Meditationen große Schwierigkeiten (z.B. mit „Alle Bereiche harmonisch zusammenbringen und den Manifestationsprozess vollenden“, aber auch noch mit anderen). Unter Meditation verstehe ich eine Praxis, bei der man den Geist durch den Fokus auf etwas bestimmtes (z.B. den Atem, das Kribbeln im Körper/den Energiefluss usw.) entspannt und beruhigt, u.a. um ins „Hier und Jetzt“ zu kommen und den Strom von Gedanken ans Gestern und Morgen zu unterbrechen. Nun beinhalten die Meditationen aber zum Teil so viel gesprochene Worte, mit echt komplexen Inhalten und irre schnellen Wechseln von Wahrnehmungs-/Vorstellungsanleitungen – dass ich da nicht mitkomme und es mir ununterbrochen mitdenkt vor lauter Komplexität. Ich kann meine Gedanken so leider überhaupt nicht beruhigen, im Gegenteil. Ich werde immer unruhiger von lauter schnellen Abfolgen von Lichtern in weiß und verschiedenen Farben, von Energiegefühlen, von Wärme, von Liebe, von Herzöffnung, von „ich weiss nicht was noch alles“. Das macht mich echt ganz kirre. Klar, ich könnte jedes Mal, wenn etwas zu schnell ist, die Augen öffnen und die Pausentaste am Wiedergabegerät drücken und mir die Zeit nehmen, die ich benötige. Aber das haut mich jeweils fast noch mehr aus der ganzen Übung raus. Also, ich komme überhaupt nicht klar mit diesen „Meditationen“ und verstehe auch den Sinn dieser Informationsflut und schnellen Abfolge von Informationen und Fokussen gerade (noch) nicht. Vielleicht kannst Du die Absicht dahinter erklären und auch einen Tipp geben, wie damit umgegangen werden kann?

Was kann ich tun, wenn ich bei den Meditationen lauter negative Gefühle bekomme und ungeduldig werde?

Liebe Eva-Maria, herzlichen Dank für die vielen tollen Inputs und Meditationen.
Im Moment habe ich eine ziemliche Krise. Die Meditationen wollen mir nicht gelingen. Ich fühle immer wieder viel Ungeduld und Ärger. Ja manchmal bin ich echt ungehalten, was ich sonst nicht in diesem Maß von mir kenne. Ich versuche mich dann nicht zu verurteilen und freundlich mit mir zu sein und zu beobachten… Aber es ist echt schwer, weil ich so gerne meine Schwingung erhöhen möchte und es einfach (noch?) nicht geht. Das macht mich dann manchmal auch traurig. Statt gut bei und mit mir zu sein und zu meditieren, gehe ich durch ein Gefühlsgewitter. Womit hängt das zusammen? Kannst du mir weiterhelfen?

August

Was ist, wenn mich, trotz aller Übung, immer wieder die gleichen Dinge triggern?

Ich kann inzwischen gut hinschauen und erkennen, welche Menschen, welche Situationen und Auslöser mich triggern und mich in „alte“ Muster und die mir bekannte und vertraute Art zu reagieren, versetzten.
Ich fühle rein, werde mir bewusst, welche Anteile und TP am Werk sind, welche Gefühle darunter liegen und kümmere mich darum. Häufig sind es meine inneren Kinder.
Der Umgang mit dem Inneren Kind und anderen Teilpersönlichkeiten ist mir seit einigen Jahren sehr vertraut, da ich das grosse Glück und Geschenk hatte vor 10 Jahren Intensiv-Seminare zur Inneren Kind-Arbeit besuchen zu können und dies der Beginn meiner inneren Arbeit war.
Du, Eva, hast gesagt, dass Heilung geschieht/ beginnt, wenn wir beginnen uns den Themen und Verletzungen zu stellen, fühlen, und uns als erwachsene Person um unsere verwundeten Anteile kümmern. Und ich habe „meine Kleine“ wirklich viel bei mir und gebe ihr das, was ich als Kind entbehren musste.
Aber- warum passiert es dann, dass mich immer wieder ähnliche Situationen triggern und die immer gleichen Reaktionen auslösen? Wann geschieht Heilung? Was kann ich tun, damit diese Reinszenierungen aufhören und wirklich geheilt sind? Kannst du mir das beantworten?

Mein Leben fährt gerade Achterbahn und ich weiß nicht warum. Was kann ich tun?

Mein Leben fährt gerade wieder Achterbahn. Ich komme nicht vorwärts und die Tür zu meinem Inneren, zu meinem Wahren Selbst öffnet sich nicht.
Ich habe mich in 2021 von meinem Mann getrennt und habe in 2025 aus finanzieller Sicherheit eine Job in München angenommen.
Ich habe meine Familie und meine Heimat verlassen und bin nach München gezogen.
Seit dem hat sich hat sich die Beziehung zu meinen Töchtern verändert.
Sie schreiben nicht, sie rufen nicht mal an und Sie besuchen mich nicht. Warum???.
Im März 2025 bin ich wieder in meine Heimat gezogen, da ich in München nicht richtig angekommen bin. In der Hoffnung, dass sich die Beziehung zu meinen Töchtern ändert.
Aber seit ich wieder in der Heimat bin läuft es leider nicht so wie ich geplant und gehofft hatte.
In meinem neuen Job wurde ich als Quereinsteiger schon nach 8 Wochen wieder entlassen.
4 Wochen später habe ich mir durch einen Kreislaufzusammenbruch eine Lendenwirbelfraktur zugezogen. Leider hat sich auch die Beziehung zu meinen Töchtern auch nicht verändert.
Jetzt bin ich wieder in meiner Heimat habe keinen Job und bin arbeitsunfähig.
Mein Leben fährt gerade Achterbahn und ich weiß nicht warum und was ich tun soll, deshalb schreibe ich diesen Brief an dich.
Was mache ich falsch???

Eigentlich bin ich mit einem beruflichen Thema angetreten und jetzt, wo ich vorangehe, fängt völlig überraschend meine Ehe an zu wackeln. Was muss ich verstehen? Wie kann ich damit umgehen?

Liebe Eva-Maria! In der Masterclass steht nun jener Bereich auf dem Prüfstand, von dem ich NIE glaubte, dass der dabei so ins Wackeln kommen kann.

Bei TTG und der Masterclass bin ich mit einem beruflichen Thema angetreten. Ich kann so gut all deinen Audios und Themen folgen. Ich habe mir eine wunderbare Meditationspraxis aufgebaut und die Arbeit mit der Integration der Persönlichkeitsanteile tut mir wirklich gut: Es ruckelt zwar sehr oft und ich gehe voll in dieses Ruckeln und Ziehen rein … bis zur Kapitulation in vielen Bereichen und ernte umgehend schöne, neue Erfahrungen.

In dieser Phase fragte ich auch danach, was es in meiner Beziehung (Ehe) braucht, um innerlich alte Laste, Blockaden aufzuräumen und in die Heilung zu bringen. Ja, ich fragte danach … doch nun, so mein Eindruck, stehe ich vor Scherben. Eine Beziehung, die an sich sehr gut läuft – mit Hochs und Tiefs, mit gutem Umgang in Konflikten miteinander.

Allerdings erlebe ich nun häufig, was mich an meinem Mann tiefgründig stört. Das geht ja noch. ABER – ohne, dass mein Mann bewusst, so wie ich, an sich arbeitet – bricht derzeit aus ihm eine große Menge an Groll, Widerstand, Unzufriedenheit über unsere Beziehung heraus. Völlig aus dem Nichts und für mich sehr unvorbereitet.

Ich werde mit so vielen Dingen, Vorwürfen konfrontiert, die mich wiederum tief verletzen, weil dieser Rundumschlag wie ein Wegfegen von einem schönen Fundament ist, das wir uns aufgebaut haben.

Wir können sehr gut reden. Das ist eine gute Basis. Dennoch stehe ich nun hier und mehr denn je frage ich mich wer ich bin. Ich vertraue darauf, dass das, was ich hier gerade erlebe, dieses Erschüttern, ein notwendiger Teil des Masterclass-Weges ist.

Ich bitte hiermit nur um ein „erklärendes“ Wort von dir, vielleicht ein tröstendes, das mir wieder Boden unter den Füßen gibt, auf dem ich weiter gehen kann.

Kann man sich durch Schmerz und körperliche Symptome auch selbst ein Trigger sein?

Kann man sich eigentlich auch selbst triggern, z. Bsp durch körperliche Symptome, auf die man (ich) dann mit Angst und Beunruhigung reagiert? Und sich sehr um diese Symptome dreht im Kopf, sie dadurch verstärkt. Kannst du bitte einmal etwas zu körperlichen Schmerzen und die Gefühle, die diese auslösen sagen. Kann man körperliche Symptome, Schmerzen als Trigger bezeichnen? 

Ich bin Pflegemutter: Wo finden Pflege- oder Adoptivkinder ihre seelischen Wurzeln?

Aktuell bin ich auch bei der Sommerchallenge dabei und da ist bei Eva-Marias Videobotschaft mein „Aua-Thema“ aufgetaucht. Es hat mich tief berührt, dass du, liebe Eva, dich neben den Frauen auch den Kindern zuwenden möchtest. Das ist auch mein Herzensthema… als Mama zweier Pflegekinder, Grundschullehrerin und auch als das Kind in mir, dem ich oft im Umgang mit Kindern vertraut habe.

Bei Time to Grow sagtest du uns, dass kein Weg an den leiblichen Eltern vorbeiführt. Das leuchtet mir absolut ein. Gleichzeitig gab es für mich mit meinen Pflegekinder (die leibliche Geschwister sind) so unbeschreiblich viel Schicksalhaftes… beispielsweise hat mein 5-jähriger Sohn, als er drei Jahre alt war, zu mir gesagt: „Weißt du Mama, meine Seele hat dich gefunden.“ … und ich hab ihm geantwortet: „… und meine Seele hat auf dich gewartet.“ Da war für ihn alles gesagt, darauf vertraut er bis heute. Seine kleine Schwester kam zu uns, ohne dass wir uns darum gekümmert hätten. Eines Tages kam ein Anruf vom Jugendamt, ob wir die kleine auch aufnehmen könnten und dann war sie da und hat unsere Familie, ohne dass wir es vorher geahnt hätten, komplett gemacht.

Deshalb meine Bitte an dich, Eva, behalte bitte auch im Auge, dass nicht jede Mutter ihr Kind selbst geboren hat. Ich lausche deinen Worten so gerne. Es würde mich sehr freuen, wenn du dich dazu äußern könntest, wenn Seelen nicht über den Körper zusammen finden und wie Pflege- oder Adoptivmama ihre Kinder begleiten können sich mit den (oft auch unbekannten) Wurzeln auseinander zu setzen.

Juni

Verliere ich gerade mein Ziel aus den Augen oder geht es eigentlich um etwas anderes, als ich dachte?

Ich gab immer gedacht, dass ich mich selbständig machen will und „nur noch“ herausfinden muss, was genau ich machen will. Seit ich mit der Masterclass begonnen habe scheint dieser Wunsch immer mehr in den Hintergrund zu rutschen. Wie kann ich erkennen, ob das ein richtiger Zwischenschritt und das Kümmern um alle Themen, die bei mir anstehen oder ein Wegducken aus Angst ist?

Warum du irgendwann voll und ganz von deinem Drama und den schmerzlichen Geschichten loslassen und einen neuen Weg gehen musst

Ich melde mich bei dir aus tiefer Verzweiflung. Mein Mann hat sich von mir zu Beginn des letzten Jahres getrennt. Genau als ich mit deinem Time to grow Jahr begann. Er hat sich nach 35 Jahren Ehe für die Frau entschieden, mit der er seit über 3 Jahren eine Affäre hatte. Ich spürte seit langem die Krise, er jedoch redete nicht. Es platzte jedoch die Bombe, so dass ich ihn kurzerhand bat auszuziehen, in der Hoffnung, , dass er zu sich kommt.
Ich litt unendlich, hoffte und betete… Verfing mich täglich mehr im Drama, der Anklage, der Erklärung, den Fragen, dem Hoffen, er möge doch begreifen…. Die Kommunikation beschränkt sich seitdem auf E-Mai. Jegliches Aufeinandertreffen vermeide ich.
Jedoch hat mir das ja lediglich meinen Schmerz, meine Opferhaltung, meine tiefe innere Wunde gezeigt. Mein Schmerz war teilweise fast körperlich und machte mich wochenlang arbeitsunfähig, ich nahm fast 10 Kilo ab…
Und jetzt bin ich in deinem Kurs und möchte gerne manifestieren: Loslassen, Annehmen, Klarheit, Freude, Lebendigkeit und dennoch rutsche ich tiefer und tiefer in meine dunklen Gedanken, egal wie intensiv ich meine Gefühle beobachte und „protokollieren“. Sie nehmen mehr und mehr Besitz von mir ein. Ich habe auch therapeutische Hilfe und weiß, dass ich die Hilfe nur aus mir selber heraus kriegen kann…. Und bin dennoch ratlos, hilflos.
Als du in deiner Ansprache neulich erzählt hast, wie es dir damals erging, habe ich gedacht, das muss ich doch auch schaffen und dennoch wende ich mich erneut mit der Frage an dich: Kannst du mir irgendwie helfen? Bitte. Was will/ kann ich einfach nicht sehen??

Warum innerer Druck und Chaos ein Zeichen für Heilung sein können und warum fokussieren dann wichtiger ist, als analysieren

Seit dem ich die Masterclass mache, habe ich ständig ein Druckgefühl auf der Brust und so massive Stimmungsschwankungen, dass es kaum auszuhalten ist. Ich versuche mir zu sagen, dass dies zum Prozess gehört, allerdings ist der gerade wirklich hart für mich, weil so viel gleichzeitig hoch kommt.
Auch wenn ich versuche den Druck zu akzeptieren und loszulassen, frage ich mich, was das eigentlich ist. Habt ihr eine Idee?

Ich wünsche mir Klarheit und Stabilität durch innere Führung. Dann weiß wieder nicht, wie ich all die inneren Wünsche, die mich immer wieder dazu bringen, die Probleme der Menschheit im großen Stil zu adressieren in meinem Alltag als Hausärztin umsetzen soll. Ich betreibe gerade eine massive Sinnsuche, habe aber immer nur schwammige Vorstellungen von Lösungsmöglichkeiten in meinem Alltag. Wie kann meine Vision klarer werden?

Zusätzlich wünsche ich mir eine Partnerschaft mit emotionaler Tiefe. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ich entweder Männern begegne, die ich interessant finde oder Männern, die sich sicher und beruhigend für mein System anfühlen. Ich möchte doch so gerne Sicherheit, Lebendigkeit und emotional tiefe Verbindungen schaffen. Abgesehen von Partnerschaften, fällt mir das auch relativ leicht. Ich bin schon eine ganze Weile dabei das für mich selbst zu empfinden. Habt ihr einen Impuls, wie ich noch mehr auf diesen Weg auch bei möglichen Beziehungskandidaten kommen kann?

Teil 2:
Was kann ich tun, wenn Gefühle zu stark sind und mich doch wieder triggern und aus der Bahn werfen

Die Audios und Meditationen helfen mir sehr gut, wenn ich von Menschen und Situationen getriggert werde. In Verbindung mit dem Werkzeugkasten ist alles super, wenn ich es rechtzeitig innerlich spüre und meinen Fokus nach Innen richte. Vielen Dank für die tollen Informationen.

Bei Verlusten merke ich jedoch, dass es total schwierig ist, in die radikale Annahme zu gehen. Das Kopfkino und die Gefühle galoppieren auf höchster Stufe. Ich finde schwer meinen inneren Frieden.

Wie geht Ihr damit um?

Wie du Sicherheit findest, wenn die alten Ängste kommen und warum du im außen keine Sicherheit finden kannst

Dieser Prozess spült mein Bedürfnis nach Sicherheit immer wieder nach oben. Meine Mutter ist genauso wie bei dir als ich Kind war, immer aus der Beziehung mit mir gegangen, wenn es zu Streit kam. Jetzt bin ich in einer Beziehung, die unsicher ist und auch mein Job ist nicht klar umrissen und sicher.
Mir fällt es nun unheimlich schwer, die Sicherheit nur in mir zu finden. Heißt dieser Prozess nicht auch die Außenbedingungen so zu schaffen, dass Sicherheit wieder entstehen kann? Bin ich also im falschen Job und in der falschen Beziehung oder eben nicht im Vertrauen. Ich halte das schwarze Loch, dass durch Loslassen entsteht in der Beziehung überhaupt nicht aus und die Gefühle reißen mich weg. Dann bin ich doch ganz allein, wie als Kind. Eine Konzentration auf die Meditation ist dann überhaupt nicht möglich. Was kann ich tun, wo muss ich meinen Blick drauf richten?

MAI

Warum, wenn wir mehr und mehr die neue Klarheit und Kraft spüren, gleichzeitig auch mehr alte Ängste auftauchen können

Mache die Übungen und Meditationen regelmäßig und Mir wird so vieles bewusst, innerhalb meiner Partnerschaft, ich nenne kurz ein Beispiel, weiß sonst gar nicht wie ich das alles formulieren soll,

Wurde wieder erinnert an unseren ersten Konflikt, als wir uns schon ein paar Monate zusammen waren:
Ich sagte ihm, wie ich mir mein Leben vorstelle, zum Beispiel auch mal in Urlaub fahren…
War damals noch nicht lange zurück von einer Kanada Reise mit meiner damaligen Freundin.
Von ihm kam dann:
Ja, in Kanada warst du ja nur wegen Ute, sonst wärst du da ja gar nicht hin gekommen. Was ja auch stimmte.. aber das ging bei mir so tief, und ich merkte dann die ganzen Jahre, wir sind 30 Jahre verheiratet, dass ich immer in hab Acht Stellung war, um von ihm nicht wieder verletzt zu werden. Er war Grad in einer Bauphase renovierte ein altes Haus. Seine Reaktion im Nachhinein verständlich.
Nach diesem Abend mit diesem Konflikt hörte ich nichts mehr von ihm, ich ging dann auf ihn zu, und wir redeten. Er hatte tatsächlich Trennungsgedanken, und ich verstand das nicht, wegen so einer Kleinigkeit oder eine Aussage von mir, sich zu trennen. Kurz um, wir blieben zusammen, fühlte sich auch wieder leichter an, ich wurde schwanger und wir heirateten.
Mir wird zur Zeit massiv bewusst, der Glaubenssatz. Wenn ich nicht tue, was jemand anders erwartet, werde ich nicht mehr geliebt.
Ich kenne dieses Thema aus der Kindheit. Ich übe mich, für mich einzustehen und die Reaktionen meines Mannes auch stehen zu lassen, was mir immer wieder gelingt.
Im Moment ist es alles sehr massiv, habe das Gefühl, ich habe Kraft und es möchte vieles aus mir heraus, und auf der anderen Seite fühle ich mich schwach und zittrig, körperlich, dann zittrig im Brustkorb, Herzklopfen und so weiter. Auch das kenne ich…
Dann kommen die weiteren Ängste vor schweren Krankheiten und so weiter.

Beruflich bin ich selbstständig. Seit vielen Jahren. Habe ein Studio für Kosmetik, Entspannung und Beratung, habe das Gefühl, ich möchte Frauen und Mütter in ihre Selbstliebe begleiten, diesem Bereich möchte ich ausbauen, was gerade anläuft.

Kürzlich hat hatte ich ein Gespräch mit einer Frau und ich fühlte mich danach richtig in meiner Mitte und energiegeladen, und einen Tag später bin ich dann wieder das zittrige Elend… So kann das gerade sein.
Habt ihr einen Impuls für mich?

Wie kann ich innerlich weich und empfänglich sein und gleichzeitig äußerlich klar für mich einstehen?

Ich merke gerade in dem Prozess, dass Energiefresser für mich gar nicht mehr gehen. Ich möchte nicht mehr diejenige sein, die überall Energie reinsteckt und nichts zurückkommt. . Und das insbesondere in der Arbeit. Ich mag hier auch nicht mehr weich sein, sondern mal klarstellen, dass jetzt Schluss ist und wer meint er müsse immer wieder für Stunk Sorgen, darf auch gerne gehen. Ich halte niemanden mehr auf.
Wo soll ich hier mein Herz öffnen? Ich hab das Gefühl, ich stehe das erste Mal für mich ein, muss aber auch aushalten, dass ich dann nicht immer gemocht werde. Aber das ist mir gerade irgendwie auch Schnurz. Der Weg geht eben nicht mehr so mit mir weiter.
Wo ist da die Balance zwischen dem weiblichen Schöpferischem und dem klaren/harten männlichen Weg?

Warum kommt soviel Altes hoch und viel Gewohntes ins Wanken, wenn ich mit meiner Achtsamkeits- und Meditationspraxis vorangehe?

Mir geht es zunehmend schlechter. Alles fühlt sich so dünnhäutig und sensibel an. Ich träume neuerdings sehr viel „Altes“. Es ist als stelle ich mein gesamtes Gerüst aus bisheriger Stabilität in Frage und es beschleicht mich die Frage: Wer bin ich, wenn das ins Wanken kommt?? Ist das normal?

Was tun, wenn ich nicht weiß, was ich eigentlich will und mich immer wieder mit Menschen umgebe, die mir nicht guttun?

Was tun, wenn ich nicht weiß, was ich eigentlich will und mich immer wieder mit Menschen umgebe, die mir nicht guttun?

Wenn ich mich frage, was wäre das Beste, was heute passieren könnte, stehe ich vor einem Loch, einem Nichts, also ich habe keine Ahnung. das irritiert mich sehr. Offensichtlich sehne ich mich nach Veränderung ohne eine genaue Vorstellung zu haben, was ich eigentlich möchte, wohin ich eigentlich will, dafür schäme ich mich, schicke es aber jetzt trotzdem ab.
Das zweite ist, dass ich an mir merkwürdige Sucht-Verhalten festgestellt habe, im Sinne von ich treffe mich mit Menschen, die mich dann innerlich aufregen, auf die Palme bringen; ihnen Innerlich reden halte, anstatt ich um mich zu kümmern. okay, heisst wohl Rückzug und aufs Kissen oder?

Wie kann ich bei meiner Meditationspraxis bleiben, wenn die Dinge, die ich mir wünsche, langsam in Fahrt kommen?

Ich habe im Moment eine Phase, wo ich gefühlt auf mein Surfbrett steige und die Welle halten muss. Ich habe Time for Business gemacht und bei mir geht gerade viel auf und mein Business scheint immer mehr Realität zu werden. Ich spüre deshalb eine innere Erregtheit und Freude, die ich einerseits sehr feiere und gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass genau das die Sache ist, die mich davon abhält, in Kontakt mit mir zu gehen. Meditieren fällt mir gerade sehr schwer. Meine Gedanken kreisen um mein Business. Ich verbringe viel Zeit im Netz, recherchiere, plane, schreibe Mails, zähle mein Geld usw.
Wie kann ich in dem ganzen Aufruhr die Ruhe finden, um meine innere Arbeit zu tun?
Wie kann es gelingen, trotz der spannenden und ereignisreichen Zeit, mich nicht so von meiner Bewusstheit wegziehen zu lassen.

Was kann ich tun, wenn die anderen meine neuen Bedürfnisse nach mehr Ruhe und Raum für mich nicht ernst nehmen?

Gerade ist der OnlineAbend vorbei und ich bleibe noch an einer Sache hängen. Was kann ich tun, wenn ich mich gern mehr auf mich konzentrieren will, ich Veränderungen in mir spüre und gern mag und mir meine Kontakte, meine Familie, meine Verwandtschaft und meine Freundinnen zu viel sind. Ich sage ständig bei anderen ab, alles ist mir zu viel und höre den Ruf nach Ruhe in mir und Fokus auf mich richten so sehr. Aber die anderen sind HARTNÄCKIG im Verabredungen vereinbaren und missachten meine Wünsche….ich möchte das gern im Guten lösen, aber langsam bin ich eher genervt, dass mein Umfeld mich mit meinem Ruhe-Bedürfnis so missachtet. Ich habe das Gefühl es nimmt mich damit keiner Ernst? Und jeder denkt, dass ich vor anderen Ruhe haben will, aber es ihn nicht betrifft…mir scheint, ich bin nicht deutlich genug, aber ich bin so klar mit mir. Habt ihr da eine Idee?

Fragen und Antwort

Hast Du Fragen an Eva-Maria Zurhorst? Dann kannst Du diese hier direkt stellen:

Achtung!

Dieser Mitgliederbereich ist nur noch bis zum 20. Januar 2026 hier erreichbar und ab dem 21. Januar nur noch in unserem neuen Mitgliederbereich, den du über den folgenden Link erreichen kannst:

https://www.zurhorstundzurhorst.com/de/auth/login/

Herzliche Grüße
Anja Henze

Dein persönliches Arbeitsbuch "Mein Bestes Jahr 2023"

Um Deinen Transformationsprozess für Dich noch intensiver Schritt für Schritt begleiten zu können, haben wir für Dich erstmalig ein 3… Seiten starkes, wunderschönes, in Leinen eingebundenes Arbeitsbuch entwickelt, in dem Du Platz hast, Deine ganz persönlichen Gedanken festzuhalten und mit dem Du gleichzeitig Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat Deinen Prozess schriftlich begleiten, Deine Ziele definieren und Deine Blockaden entlarven kannst. In dem Buch beginnst Du eine Art heilsames Schreiben, indem Du Fragen beantwortest, die Dir Klarheit bringen und Dir helfen, das, was Du willst, viel genauer zu erkennen. 

Außerdem bekommst Du zusätzlich zu all den Meditationen des TIME TO GROW TRAININGS auch noch kostenlos sechs Meditationen, die wir speziell konzipiert haben, um mit dem Arbeitsbuch die besten Ergebnisse zu erzielen.  

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